Praktischer Vorschlag

praktischer VorschlagDer Kampf gegen die Berichterstattung der gleichgeschalteten Nato-Medien findet vor allem noch im Internet auf vielen Blogs statt. Das ist schon eine ganze Menge und macht die Mediengewaltigen zunehmend nervös. Sie verlieren rasant an Vertrauen und Glaubwürdigkeit.
Mein praktischer Vorschlag, um diesen Erfolg der vielen Blogger für jeden sichtbar werden zu lassen.
Lasst uns Kontakt aufnehmen, um eine Aktion St. Georgsband für Wahrheit und saubere Berichterstattung gegen Hetze ins Leben zu rufen.
Lasst uns öffentlich sichtbar machen, dass wir genug haben von Lügen und Hetze. Ich finde es wäre einen gemeinsamen Versuch wert, die Grenzen des Schreibens zu überschreiten und die Sache ins tägliche Leben hineinzutragen. Ein klitzekleiner Blog wie Superbiene kann das nicht alleine organisieren und bewältigen. Darum bitte ich Gleichgesinnte um Kontaktaufnahme, um gemeinsam was auf die Beine zu stellen.

Ein aktuelles Beispiel für das Vorgehen der Nato-Medien und die unverschämten Drohungen des Drohnenmörders.

Obama droht mit Isolation
http://de.ria.ru/politics/20141116/270011825.html
http://propagandaschau.wordpress.com/2014/11/16/gleichgeschaltete-propaganda-vom-isolierten-putin/

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Veröffentlicht unter Politik
6 Kommentare auf “Praktischer Vorschlag
  1. Andre sagt:

    Dann bekommt wohl von Dir das St. Georgsband für Wahrheit und saubere Berichterstattung gegen Hetze als einer der Ersten KenFM?
    Ich konnte nur noch schmunzeln als der liebe Ken bei RTDeutsch Gesprächspartner war, dass musst Du dir einfach einmal anschauen!
    Wir haben schon gute Leute allerdings verläuft alles irgendwie im Sand! Die Montagsdemos gegen Hartz 4, die Mahnwachen, irgendwie alles …
    Vielleicht ist die Zeit ja noch nicht soweit?

  2. Eugen sagt:

    Ich finde das eine klasse Idee, kann man sich auch ans Auto oder Fahrrad binden und wenn der russophobe Chef fragt sagen, es wäre das Haarband der Freundin oder so. Ich würde das mal bei RT reingeben, die finden das bestimmt gut , können für Verbreitung sorgen und wissen, wo man die Bänder herkriegt
    LG.

  3. Siegfried sagt:

    Eine sehr gute Idee. Leider bin ich nur interessierter Leser, kein Blogger.
    Wäre schön wenn dies so zustande käme.
    Mit freundlichen Grüßen

    • biene sagt:

      Danke für Deinen Kommentar, Siegfried.
      Es ist ganz und gar nicht erforderlich, Blogger zu sein, um an der Verwirklichung einer Idee mitzuwirken. Blogger gibt´s inzwischen wie Sand am Meer. Die meisten sind besser als ich. Ich komme aus dem Facharbeiterbereich. Darum weiß ich, dass die Ideen im Kopf der Professoren ganz praktisch von Menschen umgesetzt werden müssen, damit brauchbare und nützliche Werkzeuge daraus werden. Und es kommt gar nicht so selten vor, dass der Arbeiter die bessere Idee entwickelt als der Professor. Nur darüber Schwatzen und damit zufrieden sein, dass man doch tolle Ideen hat, reicht nicht. Deine Haltung geht in die Richtung “Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht naß.”
      Bitte denk noch mal darüber nach.
      Biene

      • Medimurks sagt:

        Hast schon Recht. Nur beachte, daß das mit ‘den richtigen Leuten’ leicht in die Hose gehen kann (RAF). Es geht nicht ohne Basis. Nur wie schaffst eine Basis in einer egoistisch erzogenen Gesellschaft? Die kommt erst dann, wenn es genug Leute gibt, denen so wenig geblieben ist, daß es ihnen egal ist, ob sie etwas verlieren könnten, wenn sie sich engagieren (Womit wir wiedermal bei ‘Marx’ wären).
        Da hast Du Dir vorgenommen ein starkes Brett zu bohren.
        Viel Glück von einem, der sich grad das Xte mal abtrocknet.
        PS. Die Idee mit dem St. Georgsband ist prima! Wie lange wird dieMisere wohl brauchen, es als verfassungsfeindliches Symbol einstufen zu lassen :-) ?

        • biene sagt:

          Danke für den Kommentar, der sich lohnt besprochen zu werden. Es ist richtig, dass wir immer auch die Grenzen unseres Tuns und mit wem wir uns einlassen beachten müssen. Ich beabsichtige nicht irgendetwas außerhalb der offiziellen Legalität ins Werk zu setzen oder allein mit dem Bohren anzufangen.
          Der Stand ist, dass ich eine Idee, einen Vorschlag äußere und um Mitmacher werbe, weil ja auch einige Dinge zu organisieren sind, wie z.B. Beschaffung des Bandes, es an die Frau oder den Mann zu bringen und die Idee zu verbreiten (da können z.B. Blogs, RT deutsch, und einige Organisationen helfen).
          Ich denke an die Form einer Initiative, die endet wenn der Zweck erreicht ist. Der Zweck ist, der Tatsache des Widerstands gegen Manipulation, Lüge und Hetze einen sichtbaren Ausdruck und ein Symbol im öffentlichen Leben zu geben.
          Ich bin überzeugt, dass das Brett gebohrt werden kann, wenn sich drei oder fünf Leute finden, die gemeinsam bohren.
          Deine Einschätzung, dass erst dann eine Basis entstehen kann, wenn genug Leute verelendet sind teile ich nicht. Das Gegenteil ist der Fall. Sie werden Lumpenproletariat. Lumpenproletariat ist in der Regel unbrauchbar und unzuverlässig für die kleinste politische oder soziale Aktivität. Dafür gibt es unzählige Beispiele, heute und in der Geschichte.